forschungsarbeit schreiben lassen
Forschungsarbeit schreiben lassen: In 4h zum geprüften Entwurf!
Das erfährst du in unserem Beitrag:
Preise & Kosten (inkl. Tabellen + Beispielrechnungen)
Ablauf von Anfrage bis Lieferung
Leistungsumfang & Garantien (Plagiat, Pünktlichkeit, Qualität, Diskretion)
Legalität & Sicherheit – klar und praxisnah
Autoren/Qualifikationen & Fachbereiche
Beispiel-Aufbau einer Forschungsarbeit + Mini-Beispiel
FAQ (alle typischen Fragen)
und eine Fixpreis-Alternative als Entwurf/Mustervorlage (StudyTexter)
Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit und weitere
plagiatsfrei & KI-Tarnung
Mit umfassender Plagiatsprüfung und KI-Prüfbericht
mit echten Quellen & Zitaten
Nachvollziehbare Belege, klarer Aufbau, überzeugende Argumentation.
inkl. tiefer Literaturrecherche
Aktuelle Fachquellen, konsistenter Zitierstil, thematisch passend.
von Ghostwritern genutzt!
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Eine Forschungsarbeit schreiben lassen ist für viele Studierende vor allem dann interessant, wenn Zeitdruck, Job, Praktikum oder mehrere Abgaben gleichzeitig reinknallen. Gleichzeitig ist das Thema sensibel: In fast allen Studiengängen unterschreibst du am Ende eine Eigenständigkeitserklärung („selbstständig und ohne unerlaubte fremde Hilfe“).
Deshalb ist der wichtigste Rahmen gleich vorweg:
Wenn du dir Unterstützung holst, nutze das Ergebnis als Entwurf/Mustervorlage, prüfe alles fachlich und formal, überarbeite es in deinen eigenen Worten und halte dich an die Regeln deiner Hochschule (ggf. inkl. KI‑Dokumentation).
Kurzüberblick: Warum viele statt Ghostwriter auf StudyTexter schauen
Klassische Ghostwriter/Agenturen rechnen oft pro Seite ab – dadurch kann eine Forschungsarbeit schnell vierstellig werden. StudyTexter setzt dagegen auf Fixpreis‑Pakete und bewirbt, dass du in unter 4 Stunden einen vollständigen Entwurf bekommst.
StudyTexter‑Fixpreise (laut Shop‑Seite):
69 € für 5–40 Seiten
89 € für 41–80 Seiten
119 € für 81–120 Seiten
Dazu wird u. a. kommuniziert, dass die Arbeit anonym & sicher abgewickelt wird und es eine Anbindung an eine weltweite Quellendatenbank gibt.
Wichtig: Auch hier gilt der sichere Uni‑Rahmen: Entwurf nutzen, verstehen, umschreiben, belegen, an Vorgaben anpassen.
1) Was ist eine Forschungsarbeit – und wie ist sie aufgebaut?
Eine Forschungsarbeit ist im Kern eine wissenschaftliche Arbeit mit:
klarer Fragestellung
nachvollziehbarer Methodik
sauberer Quellenarbeit
und einer Argumentation, die prüfbar ist
Typischer Aufbau:
Einleitung (Problem, Ziel, Forschungsfrage)
Forschungsstand/Theorie
Methodik
Ergebnisse
Diskussion
Fazit
Literaturverzeichnis + ggf. Anhang
Praktisch in der Umsetzung: Viele scheitern nicht am „Schreiben“, sondern an Struktur + Literatur + sauberem Zitieren. Genau da positioniert sich StudyTexter: Der Entwurf soll direkt inkl. Gliederung/Literaturverzeichnis kommen.
Wenn du empirisch arbeitest (Umfrage/Experiment)
Wichtig zu wissen: StudyTexter schreibt auf der Seite zu empirischen Arbeiten selbst, dass aktuell keine komplette empirische Datenerhebung übernommen wird – aber der literaturbasierte Teil (Theorie, Forschungsstand, Hypothesen, Gliederung, Zitationsstil) sehr gut unterstützt wird.
Das ist sinnvoll: Empirie bleibt dein Job (Datenerhebung, Auswertung, Interpretation), während du dir für den Theorieteil Zeit sparen kannst.
2) Warum eine Forschungsarbeit „schreiben lassen“ (als Entwurf) überhaupt?
Die häufigsten Gründe sind nicht „keine Lust“, sondern:
Zeitersparnis (Stressreduktion, bessere Planbarkeit)
Struktur & roter Faden schneller aufsetzen
Formalia & Zitierlogik sauber hinbekommen
Sparring bei Methodik/Argumentation
Wichtig ist die richtige Erwartung: Ein Entwurf bringt dich oft von 0 → 60/70%. Die letzten 30–40% (fachliche Präzision, Quellenprüfung, Anpassung an Betreuer-Vorgaben, eigener Stil) bleiben deine Aufgabe.
Wo StudyTexter hier konkret reinpasst (ohne Werbe-Blabla):
StudyTexter positioniert sich genau als „Zeitspar-Entwurf“ und bewirbt, dass du deine Arbeit in unter 4 Stunden per Mail erhältst – als Basis, die du anschließend beliebig anpassen kannst.
Als Mehrwert nennt StudyTexter zusätzlich z. B. eine Literaturübersicht mit Zusammenfassungen sowie Podcast/Lernquiz/Notizen zur Vorbereitung auf mündliche Rückfragen.
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Lass dir einen kompletten Entwurf deiner wissenschaftlichen Arbeit auf Expertenniveau in unter 4h erstellen und spare dir Monate an Arbeit.
3) Was kostet es, eine Forschungsarbeit schreiben zu lassen? (Should, aber extrem wichtig)
Die Kosten schwanken stark – abhängig von:
Seitenzahl / Umfang
Deadline (Express = teurer)
Fachgebiet & Komplexität (z. B. Statistik/Empirie teurer)
Qualitätslevel (Standard vs. Premium)
Zusatzleistungen (Lektorat, Plagiatscheck, Revisionen, Formatierung)
Viele Anbieter nennen Seitenpreise im Bereich ~35 bis 86 € pro Seite als typische Spanne (je nach Fach/Deadline/Qualitätslevel).
Für „Forschungsarbeit“ nennen einzelne Anbieter auch konkrete Werte wie 52 €/Seite oder 64 €/Seite.
StudyTexter-Einordnung (passend zur Kostenfrage):
StudyTexter geht einen anderen Weg und bewirbt Fixpreise statt Seitenpreise – das kann für Studierende attraktiv sein, weil du nicht mit Expresszuschlägen/Seitenkalkulationen rechnen musst (und weil der Entwurf sehr schnell geliefert wird).
4) Preistabellen: Marktpreise vs. Fixpreis-Entwurf
4.1 Markt-Orientierung: Preis pro Seite
Hier sind Beispiele, wie Anbieter Preise kommunizieren:
„Forschungsarbeit“ mit 52 €/Seite (Beispielangabe)
„Forschungsarbeit“ ab 64 €/Seite (Beispielangabe)
Preisstaffeln bis in Premiumbereiche (z. B. bis 86 €/Seite je nach Level)
Das ist keine Empfehlung, sondern ein Preisrahmen, damit du Angebote einordnen kannst.
4.2 Kosten-Beispiele: Was bedeutet das in Summe?
| Umfang (Fließtext) | Beispiel 52 €/Seite | Beispiel 64 €/Seite | Beispiel 35–86 €/Seite |
|---|---|---|---|
| 10 Seiten | 520 € | 640 € | 350–860 € |
| 20 Seiten | 1.040 € | 1.280 € | 700–1.720 € |
| 30 Seiten | 1.560 € | 1.920 € | 1.050–2.580 € |
4.3 Fixpreis-Alternative: StudyTexter als Entwurf/Mustervorlage
Wenn du statt Seitenpreisen lieber Planbarkeit willst, gibt es Fixpreis-Modelle. StudyTexter bewirbt z. B.:
69 € für 5–40 Seiten
89 € für 41–80 Seiten
119 € für 81–120 Seiten
Auf der Shop-Seite wird außerdem u. a. „anonym & sicher“, „Anbindung an weltweite Quellendatenbank“ sowie „in unter 4 Stunden“ genannt.
Wichtig: Das ist ein Entwurf – du solltest ihn fachlich prüfen, anpassen und regelkonform verwenden. StudyTexter formuliert das selbst in den FAQs sinngemäß ebenfalls als Empfehlung („lieber als Entwurf nutzen und zu deiner Arbeit machen“).
5) Wie wird der Preis berechnet?
Damit du Angebote vergleichen kannst, hilft dieses einfache Modell:
Preisformel (klassische Anbieter)
Preis = Seitenzahl × Seitenpreis
Express-/Deadline-Zuschlag
Extras (Plagiatsbericht, Lektorat, zusätzliche Revisionen, Formatierung)
Einige Anbieter arbeiten außerdem mit Qualitätsleveln (Budget/Standard/Premium) und zeigen dafür Preisstaffeln.
Mini-„Preisrechner“ zum Einordnen (Nice-to-have)
Seiten: 25
Seitenpreis: 52 € (Beispiel)
= 1.300 € (ohne Extras)
Wenn du auf deiner Landingpage differenzieren willst: Baue ein kleines Dropdown ein (Seiten, Deadline, Fach, Level) – Konkurrenzseiten nutzen Preisrechner sichtbar zur Conversion.
StudyTexter passend zur Preislogik:
Bei StudyTexter ist die Preislogik (laut Shop/Produktseiten) eher „Paket nach Seitenbereich“ + Einmalzahlung (kein Abo), was die Kalkulation für Studierende deutlich einfacher macht.
6) Ablauf: Prozess von Anfrage bis fertige Forschungsarbeit
Schritt-für-Schritt
Anfrage & Briefing
Thema, Fragestellung, Umfang, Deadline
Zitierstil (APA/Harvard/MLA), Vorgaben, Bewertungskriterien
Angebot / Planung
Preis, Zeitplan, Meilensteine (z. B. Gliederung → Kapitel → Final)
Recherche & Gliederung
Literaturrahmen, Hypothesen/Argumentationslinie
Gliederung zur Freigabe
Entwurfserstellung
kapitelweise Lieferung (ideal)
Feedback/Revisionen (klar geregelt)
Qualitätskontrolle
Quellen-/Zitations-Check
Plagiatsprüfung (inkl./optional)
Lieferung
editierbares Dokument (Word/Google Docs)
du finalisierst: inhaltlich prüfen, an Vorgaben anpassen, eigene Argumentation stärken
StudyTexter als Beispiel für einen „niedrigschwelligen“ Ablauf:
StudyTexter beschreibt den Prozess im Kern als: Daten/Eckdaten eingeben → Fragebogen ausfüllen (z. B. Thema, Gliederung, Zitierstil, Schreibstil, Quellen etc.) → Entwurf kommt per Mail, in der Regel unter 4 Stunden (teils wird auch „innerhalb von 2 Stunden“ erwähnt – die wiederkehrende Kernbotschaft ist aber: sehr schnell).
7) Leistungsumfang & Garantien
Must-Have im Leistungsumfang
Gliederung + roter Faden
Literaturverzeichnis + nachvollziehbare Quellen
korrekter Zitierstil (einheitlich)
Formatierung (Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen)
Revisionen (Anzahl/Zeitraum klar)
Plagiatsprüfung (inklusive oder optional)
Garantien, die du aktiv vergleichen solltest
Plagiatsfreiheit / Plagiatscheck
Pünktlichkeit (Lieferdatum + Zwischenstände)
Qualitätssicherung (fachliche Prüfung, Lektorat)
Diskretion/Anonymität/Datenschutz
Viele Anbieter bewerben genau diese Punkte (z. B. Preisstaffeln inkl. Lektorat/Plagiatsprüfung oder Diskretion).
StudyTexter an der passenden Stelle (konkret, ohne Sales-Ton):
Auf der Shop-Seite listet StudyTexter als „enthalten“ u. a. Inhalts-, Literatur- & Quellenverzeichnis, „echte Quellen & Zitate“, „tiefe Literaturrecherche“, sowie „anonym & sicher“ und schnelle Lieferung.
Auf der Produktseite wird außerdem ein „Rundum-sorglos-Paket“ beschrieben (Recherche, Gliederung, Literatur, Text) und es wird betont, dass du die Arbeit als Entwurf bekommst.
Zusätzlich nennt StudyTexter eine Plagiats- & KI-Prüfung mit offiziellem Prüfbericht (laut Anbieter, doppelt geprüft).
Und: Lieferung als Word- und PDF-Datei per E‑Mail wird ebenfalls genannt.
8) Ist es legal und sicher, eine Forschungsarbeit schreiben zu lassen?
Kurzfassung: Das Beauftragen einer Schreibdienstleistung ist in Deutschland in vielen Darstellungen nicht per se verboten – problematisch wird es, wenn du eine fremd erstellte Arbeit als eigene Prüfungsleistung einreichst (Eigenständigkeitserklärung).
Viele Hochschul-Formulare enthalten ausdrücklich, dass die Arbeit selbstständig und „ohne unerlaubte fremde Hilfe“ erstellt wurde.
Praktischer „Sicherheitsrahmen“
Nutze Entwürfe als Mustervorlage / Lern- und Strukturhilfe
Überarbeite selbst: Argumentation, Quellenprüfung, Stil, Vorgaben
Dokumentiere KI-/Tool-Nutzung, wenn deine Hochschule das verlangt (manche Unis geben dafür konkrete Formulierungsbeispiele).
StudyTexter passend zur Legalitätsfrage (informativ):
StudyTexter beantwortet „Ist das nicht illegal?“ sinngemäß damit, dass du einen Entwurf zur Inspiration erhältst – und empfiehlt an anderer Stelle explizit, den Text als Entwurf zu nehmen, zu prüfen und „zu deiner Arbeit“ zu machen.
Das deckt sich mit der Grundlogik von eRecht24 (Vorlage ja, unverändert als Prüfungsleistung nein).
Hinweis: Keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind Prüfungsordnung, Betreuer*in und deine Eigenständigkeitserklärung.
9) Autoren, Qualifikationen & Fachbereiche
Wenn du Anbieter vergleichst, sind das die besten Prüf-Fragen:
Welche Qualifikationen sind sinnvoll?
Studium/Promotion im Fach (oder nachweisbare Fachpraxis)
Erfahrung mit wissenschaftlichen Standards (Zitierregeln, Methodik)
klare Zuständigkeit für Korrekturen/Revisionen
In welchen Fachbereichen gibt es Unterstützung?
Seriöse Anbieter decken meist breite Bereiche ab (z. B. Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Psychologie, Informatik, Ingenieurwesen, Jura). Entscheidend ist nicht die Liste, sondern: Kann der/die Autor*in dein Thema + Methodik wirklich abbilden?
10) Kundenbewertungen & Erfahrungen
Was du prüfen solltest:
Plattform (eKomi etc.), Zeitraum, Anzahl Bewertungen
wiederkehrende Muster in Kritik (z. B. Kommunikation, Quellenqualität)
Bei StudyTexter wird z. B. eKomi als Bewertungsquelle angezeigt (z. B. „4,8 von 5“ sowie eine hohe Anzahl an Bewertungen wird auf der Produktseite genannt)




11) Beispiel: Aufbau einer Forschungsarbeit
Damit du ein Gefühl bekommst, wie eine „saubere“ Forschungsarbeit strukturiert ist:
Beispiel-Gliederung (kurz)
Thema: „Einfluss von Remote Work auf Team-Performance“
Einleitung
1.1 Problemstellung & Ziel
1.2 Forschungsfrage
1.3 Aufbau der Arbeit
Forschungsstand & Theorie
2.1 Remote Work: Definition & Modelle
2.2 Team-Performance: Messansätze
Methode
3.1 Studiendesign
3.2 Datenerhebung / Stichprobe
3.3 Auswertung
Ergebnisse
Diskussion
5.1 Interpretation
5.2 Limitationen
Fazit & Ausblick
Literaturverzeichnis
Anhang (optional)
Mini-Beispiel (Einleitung, kurz)
Remote Work hat sich in vielen Branchen von einer Ausnahme zu einem etablierten Arbeitsmodell entwickelt. Gleichzeitig ist unklar, ob die räumliche Distanz die Zusammenarbeit und damit die Team-Performance langfristig verbessert oder beeinträchtigt. Diese Forschungsarbeit untersucht, welche Faktoren (z. B. Kommunikationsfrequenz, Tool-Nutzung, Autonomie) mit der wahrgenommenen Teamleistung zusammenhängen. Dazu wird zunächst der Forschungsstand zu Remote Work und Team-Performance aufgearbeitet und ein theoretischer Rahmen abgeleitet. Anschließend wird eine geeignete Methode vorgestellt, um den Zusammenhang empirisch zu prüfen. Abschließend werden die Ergebnisse diskutiert und konkrete Implikationen für Unternehmen abgeleitet.
StudyTexter passend zur „Beispiele“-Frage:
StudyTexter verlinkt auf Beispielarbeiten (inkl. Ansicht des ausgefüllten Fragebogens), damit man vorab ein Gefühl für Output und Struktur bekommt. Das ist als „nice-to-have“ in dieser Branche tatsächlich hilfreich.
FAQ- Häufig gestellte Fragen
Ist Ghostwriting strafbar?
Das Schreibenlassen an sich ist in Deutschland nicht automatisch „strafbar“ – aber das Einreichen als eigene Prüfungsleistung ist in der Regel ein schwerer Täuschungsversuch und kann sehr ernste Folgen haben.
Warum es strafrechtlich relevant werden kann:
Viele Hochschulen verlangen eine Eigenständigkeitserklärung (teils sogar eine Versicherung an Eides Statt). Wenn du dabei bewusst falsch erklärst, dass du selbst geschrieben hast, kann das – je nach konkreter Ausgestaltung/Ermächtigung in der Prüfungsordnung – strafrechtliche Konsequenzen haben (z. B. § 156 StGB).
Typische hochschulrechtliche Konsequenzen (abhängig von Prüfungsordnung & Schwere):
Bewertung mit „nicht bestanden“
in schwerwiegenden Fällen Exmatrikulation möglich
teils auch Geldbußen nach Hochschul-/Prüfungsrecht (Beispiele finden sich in einzelnen Prüfungsordnungen/Handreichungen).
Ist es legal, als Ghostwriter tätig zu sein?
Das reine „im Auftrag schreiben“ ist als Dienstleistung in Deutschland grundsätzlich nicht per se verboten. Es bewegt sich aber gerade im akademischen Kontext in einer rechtlich/ethisch hochproblematischen Grauzone, weil der Zweck oft die Täuschung bei Prüfungsleistungen ist.
Wichtig ist die Trennung:
Legitime Unterstützung: z. B. Lektorat/Korrektorat oder Schreibcoaching (du bleibst Autor*in).
Illegitime Nutzung: Wenn ein Text (oder wesentliche Teile) von Dritten erstellt und als eigene Prüfungsleistung eingereicht wird, ist das regelmäßig eine Täuschung.
Ist es unethisch, einen Ghostwriter zu beauftragen?
Für Prüfungsleistungen: ja, in aller Regel unethisch – weil du eine Leistung bewerten lässt, die nicht deine ist. Das verletzt Grundprinzipien akademischer Integrität (Fairness, Chancengleichheit, Qualifikation, Vertrauensschutz).
Viele Hochschulen sehen das als Autorschaftsbetrug / Täuschung – unabhängig davon, ob es „Plagiat“ im klassischen Sinne ist.
Kann Ghostwriting nachgewiesen werden?
Mit absoluter Sicherheit oft nicht – aber es kann auffallen und in Verfahren trotzdem geahndet werden.
Forschung zu „Contract Cheating“ beschreibt, dass es sehr schwierig ist, Ghostwriting präzise nachzuweisen, und dass einzelne Methoden eher Hinweise liefern als „Beweise“.
Typische Wege, wie Hochschulen Verdachtsfälle prüfen (ohne „Detektor‑Mythen“):
Plausibilitätsprüfung: passt die Arbeit zu bisherigen Leistungen?
Fachliche Rückfragen/Anhörung/Kolloquium (du musst deine Arbeit erklären können).
Dokumentation/Entstehungsprozess (Entwürfe, Notizen, Daten, Auswertungen).
Wie oft fällt Ghostwriting auf?
Es gibt keine verlässliche, allgemeingültige Quote „X% wird erwischt“, weil:
vieles nie entdeckt wird (Dunkelfeld),
Hochschulen unterschiedlich prüfen,
Fälle je nach Land/Fach/Prüfungsformat sehr variieren.
Die Fachliteratur betont, dass Contract Cheating/Ghostwriting schwer zu entdecken ist und dass es keinen Konsens über eine „beste“ Nachweismethode gibt.
Wie viele Studenten nutzen Ghostwriter?
Dazu gibt es Forschung – aber meist auf Basis selbstberichteter Angaben, die wahrscheinlich untererfasst sind.
Ein häufig zitierter systematischer Review (Newton, 2018) fand:
historischer Durchschnitt: 3,52% der Studierenden gaben an, bezahlt zu haben, damit jemand anderes ihre Arbeit übernimmt
in Samples ab 2014: 15,7% gaben an, bezahlt zu haben (mit dem Hinweis, dass Definitionen und Methodik die Zahlen beeinflussen und Unterberichterstattung wahrscheinlich ist).
Wie viel kostet eine Wissenschaftliche Arbeit bei StudyTexter?
Ab 69€ für bis zu 40 Seiten. 98€ für bis zu 80 Seiten und ab 81-120 Seiten 119€
Kann ich ChatGPT als Ghostwriter nutzen?
Als „Ghostwriter“ im Sinn von: ChatGPT schreibt die Forschungsarbeit und du reichst sie so ein → in der Regel nein (Täuschung).
Eine Uni‑FAQ formuliert es sehr klar: Wenn eine Prüfungsleistung vollständig oder in wesentlichen Teilen durch KI generiert wird, ist das keine selbstständige Leistung und damit (vergleichbar mit Ghostwriting) verboten.
Was oft als zulässige Nutzung gilt (wenn deine Prüfungsregeln das erlauben):
Ideen/Struktur als Startpunkt,
Formulierungen verbessern (wie Rechtschreib-/Stilhilfe),
Verständnis-/Übersetzungshilfe,
ggf. Literaturrecherche‑Support – immer mit eigenem Denken & Quellenprüfung.
Kann ChatGPT meine Hausarbeit schreiben?
Technisch kann es Text generieren – aber als abgegebene Prüfungsleistung ist das häufig unzulässig, wenn dadurch deine Eigenleistung ersetzt wird. In vielen Regelwerken zählt das als Täuschung bzw. „nicht selbstständig erbracht“.
Wenn du dazu ein FAQ schreibst, ist diese Formulierung meist passend:
Zulässig: KI als Werkzeug (Sparring, Struktur, sprachliche Überarbeitung) – je nach Vorgaben ggf. mit Offenlegung.
Unzulässig: KI liefert den „fertigen Inhalt“, den du als deine Leistung abgibst.
Kann ChatGPT auf Plagiate prüfen?
Nicht zuverlässig.
ChatGPT ist kein Plagiatsprüfsystem mit umfassenden Datenbanken. Es kann:
Textstellen grob „verdächtig“ finden oder
dir helfen, korrekt zu paraphrasieren mit echter Quellenangabe.
Aber es kann nicht sicher feststellen, ob etwas schon genauso irgendwo steht.
Für dein FAQ ist der beste Rat:
Plagiate vermeidest du vor allem durch sauberes Zitieren und transparente Quellenarbeit – nicht durch „KI‑Checks“. (Und Ghostwriting ist ohnehin kein „Plagiat‑Problem“, sondern ein Autorschafts-/Täuschungsproblem.)
Bei StudyTexter bekommst du zusätzlich kostenlos einen Plagiatscheck.
